| Österr. Meisterschaften 2008 St. Johann |
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Schwimmer des SK Kruder Zirl zeigen bei Staatsmeisterschaften groß auf Marco Sonntag holt Tiroler Kinderrekorde nach Zirl Sensation bei den österreichischen Jugendstaatsmeisterschaften in St. Johann ! Der 10-jährige Marco Sonntag vom Schwimmklub Kruder Zirl pulverisiert den Tiroler Kinderrekord über 200 m Schmetterling: im A-Finale schwimmt er eine Zeit von 3,06,47 Minuten und bleibt damit um nicht weniger als 30 Sekunden unter der bisherigen Tiroler Rekordmarke. Wer aber glaubt, damit wäre der Zirler Vorzeigeschwimmer schon zufrieden gewesen, der wurde schnell eines Besseren belehrt. Marco schwamm auch die 100m Schmetterling mit 1,25,71 in neuer Tiroler Rekordzeit und löschte damit den aus dem Jahr 1980 datierenden Uraltrekord von Max Ischia aus den Bestzeitlisten. In seinem Sog steigerten sich auch die beiden gleichaltrigen Mädchen Tina Utz und Lena Gosch, die erstmals bei einem Wettkampf die kräfteraubende 200m Schmetterlingdistanz bewältigten und die Plätze 10und 16 erreichten. Dass der Schwimmklub Kruder Zirlzu Recht unter dem Emblem des Delphines auftritt, zeigte nicht nur das Ergebnis von Christoph Krug,der über 100m Schmetterling ins B-Finale schwamm, sondern auch die 16-jährige Claudia Unterberger, die bei den Staatsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse in Schwechat am Start war. In dem von den österreichischen Olympiateilnehmern angeführten Feld erreichte sie über 50m Schmetterling einen beachtlichen 21. und über 200m Schmetterling einen 25. Platz. Die Brust-, Kraul- und Rückenspezialisten des SK Kruder Zirl wollten ihren Vereinskameraden nicht nachstehen: Lorenz Kodweiss gelang dies besonders gut, indem er über 200m Brust ins A-Finale einzog und sich seitdem achtschnellster österreichischer Brustschwimmer seiner Altersklasse nennen darf. Manuel Koch als 18. über 100m Rücken sowie Fabian Morianz mit einem 21. Platz über 200m Freistil rundeten den gelungenen Staatsmeisterschaftsauftritt der Atlethen des Schwimmklub Kruder Zirl ab. Die nun notwendige Regenerationsphase der Schwimmer lässt sich ambesten mit einem entspannenden gemeinsamenKinobesuch einleiten, schließlich heißt`s nicht umsonst im aktuellen Musikfilm „The winner takes it all“, was zugleich Motto und Auftrag für die kommenden Wettkämpfe im Herbst sein soll. |
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